Warum zum Tierheil- praktiker?

Warum zum Tierheil- praktiker?

Ganzheitlicher Ansatz: Die Naturheilkunde betrachtet das Tier als Einheit von Körper, Geist und Seele. Sie legt großen Wert auf die Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers und die Behandlung der Ursachen von Krankheiten, anstatt nur die Symptome zu bekämpfen.

Natürliche Behandlungsmethoden: Die Naturheilkunde verwendet hauptsächlich natürliche Behandlungsmethoden wie z.B. Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Akupunktur, Ernährungstherapie, Homöopathie oder Bioresonanz. 

Individuelle Betreuung: In der Naturheilkunde wird viel Zeit für eine ausführliche Anamnese und Beratung des Patienten aufgewendet. Die Behandlung wird individuell auf den Patienten abgestimmt, um seine spezifischen Bedürfnisse und Beschwerden zu berücksichtigen.

Prävention und Gesundheitsförderung: Die Naturheilkunde legt großen Wert auf Prävention und Gesundheitsförderung. Durch eine gesunde Lebensweise, richtige Ernährung, ausreichende Bewegung und Stressabbau wird das Risiko von Krankheiten reduziert und die Gesundheit gefördert.

Erfahrungsmedizin: Viele naturheilkundliche Therapiemethoden basieren auf jahrhundertealter Erfahrung und Tradition. Obwohl nicht alle Methoden wissenschaftlich untersucht sind,  können sie eine Alternative oder Ergänzung zur konventionellen Medizin darstellen.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Naturheilkunde nicht in allen Fällen die geeignete Behandlungsmethode ist und bei einigen Erkrankungen eine Zusammenarbeit mit der Schulmedizin empfehlenswert ist. 

In lebensbedrohlichen Zuständen,  oder z.B. nach Unfällen ist eine Vorstellung in der Tierklinik oder beim Tierarzt (https://www.kleintiernotdienst-kreis-warendorf.de/) nicht nur ratsam sondern unbedingt erforderlich!